Ab Ende März gibt es noch eine interessante Flugverbindung, und zwar aus München nach Norrköping. Das sind zwar schon gut zwei Stunden Fahrtzeit, aber es fährt auch ein durchgehender Zug nach Västerås, und rechnen kann es sich auch, die Flüge fangen bei 90 Euro an. Die Fluggesellschaft heißt Cymber Air, und hier ist auch der Flugplan...
Florian hat gemerkt, dass es Frauenstifte gibt. Also Stifte die eher von Frauen benutzt werden. Er hat sie bei mir gesehen und bei der Oma auch. Scheint was tolles zu sein so ein Frauenstift, denn wir Frauen benutzen ihn gerne. Was das ist? Na, ein Lippenstift natürlich 
There is a nice free library for reading and writing .ini-files, .xml- and also the registry under .NET.
As I am currently having a small C++-Project, writing and reading ini seemed a bit more complicated to me, so I looked into other libs like CIni and such, but these classes all use CString, which I don't want to touch currently (clr is currently enough for me). So, in the end I go with the functions included in C++ which are surprisingly easy:
GetPrivateProfileString("Outputs","OutA","13",Val,10,".\\project.ini"); LED_ID[1] = atoi(Val);
Here is a nice small explanation.
schon gewußt, daß es in Hessen noch die Todesstrafe in der Verfassung gibt?
..ich kann's ja nicht lassen, immer mal wieder auch über nicht-familiäre Sachen zu schreiben.
Der Staatsgerichtshof in Hessen hat Wahlcomputer zugelassen. Wer wie ich gespannt war auf die formaljuristischen Winkelzüge, mit denen sie das aus formalen Gründen zurückweisen würden, für den habe ich folgendes Leckerli aus der Entscheidung: "Auf eine Verletzung der Grundrechte der Öffentlichkeit der Wahl oder der Amtlichkeit der Wahl kann sich die Antragstellerin nicht berufen, weil es sich dabei nicht um in der Hessischen Verfassung verbürgte Grundrechte handelt."
Und wer sich für detaillierte Informationen über die Schwachstellen der Nedap-Wahlcomputer interessiert, schaue hier rein. Das ist wirklich erschreckend, wie einfach es ist, die Dinger zu manipulieren.
[via]
"Tinne to mej" startet ein Verfolgungsspiel und gehört gerade zu Florians liebsten schwedischen Ausdrücken. Heissen soll es eigentlich "du kan inte ta mig" zu Deutsch "Du kannst mich nicht kriegen".
Das rufen schwedische Kinder einander zu wenn sie Nachlaufen spielen. Florian rennt also den ganzen lieben langen Tag durch das Haus oder den Garten und ruft tinne to mej.
Aber auch im Kindergarten beginnt er so langsam schwedische Floskeln in seine deutschen Sätze einzubauen. Mir sagt er sie nicht, denn ich glaube das kommt ihm komisch vor. Aber mit den Schweden versucht er immer mehr auch schwedisch zu sprechen. Das erzählen mir die Erzieherinnen ganz stolz. Sie finden überhaupt, dass er sich sehr gut macht und gut in die Gruppe passt. Er wurde voll akzeptiert und gehört dazu. Die anderen Kinder haben nie in Frage gestellt, dass er da ist und vielleicht etwas anders ist. Manchmal fragen sie was er gerade gesagt hat aber im Grunde nehmen sie ihn wie er ist.
Wir leben jetzt seit etwa drei Monaten hier und es muss sich erst langsam alles einspielen. Dazu gehört auch der Besuch. Davon haben wir reichlich und das ist sehr schön. Wir freuen uns darüber, so hatten wir uns das vorgestellt. Trotzdem merken wir, dass sich auch das erst mal einspielen muss. Und nicht jeder Besuch fällt gerade in unsere Urlaubszeit rein. Am Anfang, in den ersten Wochen war eh alles noch so anders, da konnte das noch nicht so richtig "normal" ablaufen. So langsam spielt sich bei uns der Alltag ein und wir haben festgestellt, dass wir für die Besuche eine Lösung brauchen, da sie ja eine Unterbrechung des Alltags bedeuten. Jetzt hat Jochen aber zum Beispiel nur 25 Tage Urlaub im Jahr. Wenn er die immer dann nimmt, wenn wir Besuch haben, dann machen wir keinen anderen Urlaub mehr. Vermutlich würden die Tage nicht mal reichen...
Also kann Jochen gar nicht bei jedem Besuch die ganze Zeit dabei sein. Er kann auch mal Minusstunden machen, die muss er aber irgendwann wieder rausarbeiten, was beim nächsten Besuch auch wieder schwerer geht...
Kindergarten. Das betrifft bisher nur Florian aber ab Februar geht auch Lilli endlich dahin. Auch da haben wir überlegt wie wir das machen. Es ist so, dass die Kinder in der Regel schon nach den normalen Ferien Probleme haben, sich wieder an den Kindergartenalltag zu gewöhnen. Wir wollen es ihnen dadurch nicht noch schwerer machen, dass sie öfter Ferien haben. Aus Deutschland weiss ich, dass Kinder (gerade Ausländer) die zu oft fehlen, Schwierigkeiten haben, Freunde zu finden. Sie sind zu unregelmässig da um als Spielpartner eingeplant zu werden. Da wir gerade jetzt auch mal mehrere Wochen fast ununterbrochen Besuch haben, wäre das für ihre Integration, auch für das Lernen der Sprache also schlecht, wenn sie immer daheim blieben.
Auch wenn das für den Einzelnen vielleicht schade ist aber für die Kinder sind es ja nicht nur mal hier und da ein Tag. Für die Kinder bedeutet das unter Umständen eben, dass sie mal drei Wochen nicht gehen. Da wollen wir dann auch möglichst keine Ausnahmen machen. Es geht dabei ja schliesslich um die Kinder und darum, dass sie sich hier langfristig wohlfühlen.
Als nächstes komme dann ich. Ich habe ja auch noch ein wenig Arbeit und mein Schwedisch muss auch gelernt werden. Das kann ich auch nicht immer Wochenlang aufschieben. Und gerade in der Zeit wie jetzt, wo so viele Besucher hintereinander kommen, muss ich mich dann auch mal, auch wenns schwer fällt, ins Büro setzen und was tun.
Wir haben gar nicht darüber nachgedacht was das bedeutet als wir angefangen haben den Besuch zu planen. Und wie gesagt, wir freuen uns über jeden Einzelnen. Das steht ausser Frage. Allerdings kam uns erst später, dass wir ja gleichzeitig versuchen müssen, uns hier zu integrieren. Und dazu gehören auch soziale Kontakte. Die können wir nicht immer einschlafen lassen...
Wir wissen, dass das für den einzelnen Besucher vielleicht schade ist, wenn wir gerade in der Zeit nicht ganztägig da sind. Wir werden natürlich auch immer versuchen so viel Zeit wie möglich mit dem Besuch zu verbringen. Aber es ist eben doch was anderes ob man alle paar Monate mal für 2 Tage Besuch hat, oder gar nur zum Kaffee, oder ob die Wochen schon ausgebucht sind und die Besucher auch eine Woche bleiben. Für einen Tag kann man ohne Probleme alles andere mal ausfallen lassen. Für eine Woche, bzw. für mehrere, nicht mehr so leicht.
Wir bitten alle um Verständnis und hoffen, dass niemand sich zurückgesetzt fühlt. Wir möchten unsere Besucher bitten einfach unseren Alltag mit uns zu teilen und werden dann gemeinsam so viele schöne Stunden wie möglich erleben.
Natürlich kann jeder Besuch im Vorfeld oder hier überlegen was er gerne tun möchte, vielleicht auch mal ohne uns (oder nur mit den Kindern). Wir haben Reiseführer, Karten und wer will kann auch eines unserer Autos haben um die Gegend zu erkunden. Das Zimmer wäre allerdings auch groß genug um einfach mal lange zu schlafen und den Tag im Bett zu verbringen, wenn jemand gerne einfach einen faulen Erholurlaub machen will.
Wir sind für alles gerüstet und freuen uns auf Euch 
Heute war mein zweiter Kursabend. Diesmal hab ich vorher dran gedacht was zu essen und mir Wasser mitgebracht. So war ich dann um 6 tapfer, wach und neugierig im Kursraum. wenig später erfuhr ich dann, dass ich eigentlich an zwei Abenden in der Woche an einem Kurs teilnehmen soll. Denn, wie richtig bemerkt habe, befinde ich mich mit meinem Wissen etwa zwischen zwei Kursne. Der C-Kurs wäre zwei mal die Woche. Montags und Donnerstags. So haben sich die Lehrerinnen darauf geeinigt, dass ich Montags zum D-Kurs gehe, was etwas schwerer ist und am Donnerstag dann in der C-Kurs. Der ist zwar einfacher aber dadurch, dass ich immer nur eine der beiden Stunden in der Woche mitbekomme, wird das auch nicht so leicht. Ich muss also zwei verschiedene Kurse besuchen, in einem nacharbeiten und für beide Hausaufgaben machen und für den schwereren ebenfalls nacharbeiten, da ich da ja nicht alles verstehe... Das wird heftig. Irgendwie freu ich mich drauf. Es wird sicher viel und schwer. Aber so haber ich die tolle Chance in recht kurzer Zeit sehr viel zu lernen. Im C kann ich die Basis lernen. Die brauche ich ja auch für die tägliche Kommunikation. Im D kommen dann die spezielleren Sachen wie verschiedene Zeitformen und so was. Ausserdem lernen wir da auch mehr über das Land und die Sitten hier. Das ist ja auch spannend. Als Hausaufgabe müssen wir einen Zeitungsartikel über die Wohnverhältnisse in Schweden lesen, um dann nächste Woche in kleinen Gruppen darüner diskutieren zu können. Das müssen wir recht oft. Wir werden sehr oft in Gruppen eingeteilt und müssen gemeinsam ein Thema besprechen. Das ist noch ganz witzig, da uns noch viele Worte fehlen. So wird vieles umschrieben, mit Händen und Füssen erklärt und wenn gar nichts mehr geht, dann eben ins Englische übersetzt.
Spannend wird es wenn einer versucht in seiner eigenen Sprache nach den richtigen Worten zu suchen und die dann übersetzen will. Das sieht immer recht lustig aus und klingt auch so. Es ist das reinste Kaudawelsch. Am Ende kommt aber meist was sinnvolles raus 
Ich bin jetzt mal gespannt wie am Donnerstag der C-Kurs ist. Die Lehrerin hat mir heute Hausaufgaben dafür gegeben aber ich war ja letzte Woche nicht da. Wird also auch wieder spannend werden.
Bis Ostern muss ich das jetzt wohl machen und zwei mal in der Woche für je drei Stunden in die Schule gehen. Und Jochen muss die Kinder alleine ins Bett bringen. Nur, wie ich für beide Kurse lernen soll und Hausaufgaben machen und nebenbei auch noch arbeiten soll, das weiss ich noch nicht.
Sobald Lilli mal im Kindergarten ist, wird das einfacher. Bis dahin muss ich wohl unseren Besuch bitten sich mit ihr zu beschäftigen und mich selbst ins Büro zurück ziehen.
It takes a while until one gets used to the fact that there are no "globals" anymore in C#, as they existet before in C or C++. Instead, one has to create a static class, which holds them. It's not a bad thing, it leads to a very "tidy" design, but takes some time to get it written...
The first thing I stumpled upon during my first days with Visual Studio 2005 and the .NET things were the user controls. They are a great way to create a GUI, but how to put them into the application? It took me almost a whole day to find this setting:

Enable it, and there you go, all controls are shown in the toolbox.